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 Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"

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BeitragThema: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:54 pm

Xandro meinte ich solle einmal die von mir geschriebene Geschichte hier in das Forum posten.

Ich möchte darauf hinweisen, das die nachfolgende Geschichte dem Dark-Fantasy-Genre zuzuordnen und rein fiktiver Natur und für ein Publikum über 18 Jahre gedacht ist.


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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:55 pm

Kapitel 1
Ich wachte auf mit dem Gesicht im Dreck. Spürte noch die Hand im Geiste, hörte den Schrei.
Dann kam wieder die Bilder von ekligen grünen ... Dingern, dem Schmerz als würde es mich zerreißen. Die Orks waren über mich hergefallen als ich im sterben lag. Selbst da gönnen diese Monster ihren Opfern keine Ruhe.
'Ruhe.'
Aber Ruhe kenne ich nicht. Selbst der Tod bringt keine. Ich gucke an mir herab und untersuche das Loch welches in meinem Bauch klafft. Der Wüstenläufer bohrte sein Schwert hinein. Ich entdecke grünen Schleim ... und drehe mich um und kotze. Krämpfe schütteln mich und es kommt alles von dem letzten Essen raus - und noch mehr.
Kraftlos blicke ich auf. Die anderen aus unserer Truppe fangen an sich zu berappeln. Auch sie haben den Ruf unseres "Meisters" gehört. Unseren Fluch, unser Folterer - unser ganz privater Dämon.
Wir liegen hier in der grüngelben Steppe. Es ist Spätsommer Die dunkelgelbe Sonne steht schon tief und läßt das Blut im kniehohen Gras funkeln. Ich bin schon seit kindheit an fasziniert von diesem Effekt.
Ich drehe mich wieder auf den Rücken und schiebe meine Eingeweide in meine Bauchhöhle.
'Muss aufpassen.'
Ich muss aufpassen, dass ich nicht an den Magen komme. Es schmerzt höllisch. Aber wenn ich an meinen Magen komme muss ich wieder kotzen
'Ich will nicht schon wieder kotzen.'
Dann zurre ich meine Uniform so gut es geht zusammen damit nichts wieder rausfällt - es hält so gerade eben. Ich schnüre auch meine Hose so gut es geht an meinen Beinen fest - Gamala macht sich diese Mühe nicht. Ich sehe wie sie aufsteht und gleich lostorkelt. Sie sieht schrecklich aus. Sie wurde von den Klingen des Bestienjägers regelrecht zerfleischt. Muskeln und Fleisch hängen herrunter - aber auch das hielt die Orks nicht ab.
Ich wende mich ab und stehe vorsichtig auf. Meine Beine tragen mich - das ist gut. Von dem kleinen Kontingent an Protektoren kann man es nicht sagen. Die Druidin des Feindes hat irgendsoeinen Zauberspruch gewirkt und die Erde bebte. Dann kamen aus der Erde Stacheln aus Stein hervor und zerfetzten die Beine von ihnen. Als der Feind dann mit uns fertig war wurden sie einfach nur noch geschlachtet.

Die Sonne ist weiter gesunken und gibt jetzt einen rötlich-blauen Schimmer ab.
Ich hebe meine Stab auf und stütze mich auf ihn und murmel einen Zauber zur Stärkung. Er wirkt nicht gut. Ich habe kaum noch Kraft. Das letzte Dorf liegt nicht weit entfernt. Das Dorf. Das Dorf in dem wir gerade plündern waren als unsere Späher das andere Heer ankündigten. Wir machten, dass wir wegkamen. Dummerweise vollführte das Heer eine Flankenbewegung oder so ähnlich und traf uns direkt von der Seite.
Die Argeus und die Orks des Feindes trafen zuerst auf uns. Es wirkte sehr chaotisch und unkoordiniert, sodass ich dachte wir hätten eine Chance - aber das war nicht der Fall. Zu spät - als hätte es uns früher genützt - sah ich den Kommandanten in der Ferne. Er koordinierte den Angriff. Da half all unsere Übungen nicht.
'Der Meister wird nicht erfreut sein.' Mir wird übel.
'Nicht kotzen. Nicht kotzen. Nur nicht kotzen', denke ich.
Vorsichtig gehe ich weiter. Ich glaube wenn ich hinfalle komme ich nicht wieder hoch. Ich will dann einfach nur liegenbleiben.
"Ruhe ... Ruhe finden.", murmel ich.
Aber der Meister findet mich. Der Meister hat mich. Mich und meine Seele. Er ruft, er zerrt.
'Schritt für Schritt.'
Ich sehe wie sich die Protektoren krichend fortbewegen.
'Ihre Beine sind hin.'
"Einfach kaputt", murmel ich. Ich gehe weiter. Keiner hilft. Hier hilft keiner einem. Wir hören nur auf den Ruf des Meisters.

Ich bewege mich vom Dorf weg. Die Bewohner würden sich wahrscheinlich freuen mich in dieser Lage zu finden. Langsam bewege ich mich auf den Wald zu in den wir uns zurückziehen wollten. Ich muss breitbeinig gehen, da alles aufgerissen ist und blutet.
Am Waldrand sehe ich ein Pferd stehen. Ich weiß nicht wem es vorher gehörte aber ich bewege mich auf es zu. Es hat keine Angst - es kennt Wesen wie mich. Wesen die ihre Seele verloren haben. Andere Pferde haben Angst vor uns - dieses nicht. Ich ziehe mich in den Sattel. Meine Bauch schmerzt, mein Unterleib schmerzt, aber ich muss zum Meister.
Das Pferd trabt los. Ich habe Glück es ist die richtige Richtung - es ist eins von unseren Pferden.
Nach vier Stunden komme ich in der Festung an. Etwas in mir freut sich - etwas anderes schreit. Ich murmel die Parole. Dann versuche ich sie zu rufen. Es klingt nicht sehr gut aber die Wachen scheinen mich verstanden zu haben oder erkannt oder sie sehen, dass ich nur noch ein Haufen Scheiße bin.

Ich trabe in den Vorhof. Fünf Wachen kommen zu mir und begutachten mich. Der Offizier fragt rüde: "Parole und Name."
"Silberschweif. Ich bin .. bin Halisch." Ich setze nach. "Alchimistin von ... von unserem Meister Jik'Houpas."
"Ihr gehört zur Truppe Grom. Wir hörten schon davon. Ich seid mit Truppen des Witschmaster zusammen getroffen."
"Sind schon welche hier? Wieviele ....?"
"Drei. Sie sind entkommen. Freu Dich darüber. Dadurch tretet ihr nicht mit ganz leeren Händen vor den Meister. Geh jetzt ins Lazerett und lass Dich versorgen."
Ich versuche das Pferd zu animieren in Richtung Lazarett zu gehen - aber es bewegt sich nicht. Schließlich erbarmt sich eine Wache und nimmt das Pferd an den Zügeln und führt es hin.
'Ruhe. Endlich etwas Ruhe', denke ich und falle vom Pferd.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:55 pm

Kapitel 2
"Der Meister ist zornig."
"Ich weiß."
"Der Meister ist unzufrieden mit dem Beutezug. Es ist zu wenig Gold - und immer noch kein Artefakt."
"Ich weiß. Lass mich jetzt in Ruhe ich muss mich ordnen."
"Beeil Dich, sonst werden wir noch in die Minen zu den Imps geworfen."
'Ja, ja. Als würde ich nicht wissen, dass der Meister zornig ist. Als würde ich nicht wissen, dass er ungeduldig ist. Als würde ich nicht wissen, dass unser Heer noch zu schwach ist, um in den nördlichen Provinzen Beute zu machen. Aber unser Meister sucht Artefakte und die soll es dort geben', denke ich.
'Ich wäre nicht Truchsess geworden, wenn ich meinen Herrn nicht einschätzen könnte.'

Ich gehe mir noch einmal durch die Haare und gucke an meiner Kleidung runter, während ich mich auf zu seiner Kammer mache - seinem 'Raum 97' wie er ihn nennt. Keiner weiß warum.

'Zu den Imps geworfen - albern. Die Imps arbeiten dreimal so schnell wie ein Mensch wenn es darum geht Erz abzubauen. Was sollen WIR dann dort. Unser Herr ist auf Effizienz aus, da lässt er uns eher im Hof auspeitschen. Das hat er in der Tat mal mit dem armen Jarrel gemacht. Aber der war auch dumm genug dem Herrn unflätig zu widersprechen. Er schätzt einen sinnvollen Kommentar und auch ein kritisches Wort. Erst droht er einem dann, aber wenn es sinnvoll ist, kommt man gut weg dabei. Aber man sollte seine Vorstellung nicht als albern bezeichnen. Auch wenn man manchmal den Eindruck bekommt, der Herr stamme von weit weg. Gut er stammt auch aus dem Ausland, aber ... - oh, ich bin da. Konzentriere Dich jetzt.'
Ich stehe vor der schweren Holztür mit den starken Eisenbeschlägen. Davor stehen zwei Leibwächter.
Ich sage, "Silberschweif. Der Meister wünschte mich zu sehen."
Die linke Wache nickt und klopft kaum hörbar mit seiner Lanze gegen die Tür und öffnet sie. Ich fasse mich und trete ein.
Der Raum ist gemütlich. Oft hatte ich schon gedacht, 'Der Herr versteht es sich zu entspannen', aber ich glaube er arbeitet hier nur. Ich glaube er arbeitet die ganze Zeit.
Der Raum ist vielleicht drei mal drei Meter groß und hat außer der Tür, durch die ich gerade eintrete, eine weitere in der gegenüberliegenden Wand. An den Wänden hängen schwere Wandteppiche mit schönen Mustern drauf. An der linken Wand hängt ein Teppich, welcher eine Szene aus dem Labrackkrieg zeigt. Große Heere stürzen sich aufeinander und am Himmel kämpfen Engel gegeneinander - ein wahres Meisterwerk. In der Raummitte steht ein großer schwerer Tisch mit vielen Papieren drauf. Ein Teil der Papiere ist immer durch ein Holzgestell verborgen. In der rechten Wand befindet sich ein Fenster, welches mit einem schweren Vorgang verhangen ist.
'Dadurch fällt nichts von der Abendsonne herein - und auch nicht von dem Mondschein unser beiden schönen Monde.'
Vor dem Fenster steht ein sehr gemütlicher Stuhl. Aber der Herr sitzt eigentlich immer in dem unbequemeren hinter dem Tisch. Die zwei kleinen Schränke welche hier im Raum stehen sind sehr schön gearbeitet und aus dem selben Holz wie der Tisch. Das Einzige was hier sehr stört ist dieser spiegelnde Kasten an der Hinterseite des Raumes - dicht neben der anderen Tür auf rechten Seite. Er spiegelt und glänzt als wäre er ganz aus dem Metall der Schwerter.

Der Herr sieht heute müde aus. Zudem leuchten die Kristalle mit denen er den Raum beleuchtet immer in einem so merkwürdigen Licht, dass die Haut des Herrn in einem Grünton erscheint. Er trägt einen schweren, mit Fell besetzten, Mantel. Darunter meine ich zwei Schwerter zu erkennen - zumindest zwei lange Gegenstände zeichnen sich durch den Mantel ab.
"Die Gruppe Grom ist zurück, wie ich hörte. Sie wurde aufgerieben und ein Großteil der Beute ist verloren.", sagt er als ich die Tür hinter mir schließe. Sogar bevor ich mich richtig verbeugen kann.
'Oh, er ist schon wieder gut informiert.' "Ja, Meister", sage ich und versuche meiner Stimme einen möglichst untertänigen Klang zu verleihen. Dann verbeuge ich mich tief.
"Wie groß sind die Verluste?"
'Will er mich testen?' "Es sind bisher nur fünf der zwanzig zurückgekehrt. Die Gruppe war wohl auf eine Heereseinheit des Witschmaster getroffen. Ein Großteil der Beute fiel an den Feind, aber es gelang einigen von unseren Leuten sich rechtzeitig abzusetzen und Beute in Sicherheit zu bringen ....."
"Was wäre gewesen, wenn sie geblieben und gekämpft hätten, hätten wir dann nicht alles retten können?"
'Konzentrier Dich.' "Das feindliche Heer war anscheinend deutlich in der Überzahl. Zudem bestand es aus einer Reihe von sehr mächtigen Einheiten."
"Wie soll mein Heer Artefakte finden, wenn es ständig seine Kämpfe verliert? Woher soll das Gold kommen für die nötigen alchimistischen Zutaten um diese Versager wieder zusammenzuflicken?" Seine Stimme wird nur eine Nuance lauter. Aber das ist wie ein Brüllen.
'Zusammenzuflicken? Wovon redet er?' "Die Beutezüge der letzten vier Tage in den südlichen Regionen waren recht erfolgreich. In den nördliche Regionen agieren Heereseinheiten des Alf und des Witschmaster. Unsere Versorgung mit Ingredienzien für die Heilung unseres Heeres ist gut und die Händler arbeiten zuverlässig. ...." Ich wollte diesen doch sehr positiven Punkt noch weiter ausführen aber mein Herr fällt mir ins Wort.
"Ich bin aber nicht bereit das Versagen meiner Truppen einfach so hinzunehmen. Ich werde ein Exempel stattuieren." Beim letzten Satz wird seine Stimme wieder ganz ruhig und mir läuft ein Schaudern über den Rücken.
"Ja, Meister", sagte ich. Nach einer kurzen Pause fragte ich, "Soll ich etwas vorbereiten?" Dabei denke ich, 'Bitte nicht.' Und hoffe das meine Stimme nicht gezittert hat.
"Nein. Das werde ich selber übernehmen. Du kannst Dich zurückziehen aber melde mir sobald alle Soldaten zurückgekehrt sind."

Ich meldete dem Herrn, als alle Truppenteile zurück waren - und dann begann eine fürchterliche Nacht. Alle Soldaten des Heeres schrien. Ich war natürlich in meinen Gemächern im Turm aber ich hörte die Schreie als wären sie neben mir. Es klang fürchterlich. Viele von ihnen waren im Lazarett, und als ich raussah, krochen einige von ihnen nach draußen in den Hof und sie schrien unaufhörlich. Als dann eine Pause kam, hörte ich sie im Hof wimmern. Dann ging es wieder los. Ich ging ins Bett und vergrub mich in der Decke aber ich hörte sie immer noch klar und deutlich. Nach einiger Zeit wurden die Schreie leiser und es wurden weniger - ich denke sie waren einfach nur heiser und ihre Stimmen versagten ihnen den Dienst. Dafür hörte ich die Schreie aus den Katakomben umso klarer. In solchen Nächten wollte ich woanders sein und einem anderen Herrn dienen.

In den Katakomben glitt eine bläuliche Flammenwalze an einer Steinwand entlang und durch die durchscheinenden Gesichter, welche sich leicht von dem Stein abhoben - und die Gesichter schrien.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:55 pm

Kapitel 3
Unser Meister gibt uns keine Ruhe.
'Ruhe.'
Nachdem uns die Heiler wieder alle Gedärme, Knochen und Gliedmaßen an die richtige Stelle gesetzt hatten, mussten wir morgens antreten. Es ist ein trüber Morgen. Dunst hängt in der Luft und Wassertropfen sammeln sich an den Rändern der Dächer. Als ich aus dem Heilhaus raustrete wird mir kalt.
Draußen wartet schon dieses metallische Monstrum, dieses Ding, welches unsichtbare kleine Pfeile schießt und auf seinen beiden Beinen daherkriecht. Ich zucke zusammen als der Ork aus unserer Truppe mich anrempelt. Mir wird schlecht und ich ordne mich am anderen Ende der Reihe ein. Ich könnte wieder kotzen.
'Nicht wieder kotzen!', denke ich.
'Konzentrier Dich auf dieses Metallding.' Von ihm erhalten wir unsere Befehle. Wäre es doch bloß gestern da gewesen und nicht zu diesem Gehöft gekrochen.
"Die letzte Nacht war die Strafe für Euer Versagen."
'Letzte Nacht?' Die Erinnerung kehrt zurück. Die Schmerzen, die Schreie - mein Schrei. Der Schrei meiner Seele.
Ich fange unwillkürlich an zu zittern. Ich höre nichts mehr. Ich sehe nichts mehr - ich sehe nur noch schwarz. Einen Tunnel. Ein Licht, welches auf mich zurast und dann ganz plötzlich da ist und in einer Welle aus Schmerz explodiert. Ich zittere, ich taumel und falle in ein schwarzes Loch. Ein Loch in dem ich mit meinem Schmerz ganz alleine bin - nur ich und meine Schreie. Sie verlieren sich in der Weite der Dunkelheit.
Ich stehe immer noch. Ich bin nicht gefallen. Ich kann mich nicht bewegen. Nein, ich zittere. Meine linke Hand schlägt gegen die Rüstung meines Nachbarn. Meine rechte verkrampft sich so sehr, dass sich meine Fingernägel in meine Handfläche graben.
Ich stehe immer noch. Es scheinen Ewigkeiten zu vergehen. Dann löst sich etwas in meinem Geist und ich bekomme mich wieder unter Kontrolle.
'Konzentriere Dich. Konzentriere Dich auf den Kerl vor Dir.'
'Wer ist das? Ein Neuer. Die Ausbildung des Gefangenen. Sie ist zu Ende.' Wir hatten vor ein paar Tagen einen Gefangenen gemacht.
'Wie lange ist es her?'
'Jahre. Nein, Du stehst hier noch nicht Jahre.'
'Konzentriere Dich.'
Ich höre jetzt auch wieder die blecherne Stimme, "... übernimmt die Truppe Grom. Seinen Befehlen ist Folge zu leisten. Ein erstes Training findet in einer Stunde statt."
"Wegtreten zum essen fassen."
' „Stunde“ - wieder so eine Neuerung, die der Meister eingeführt hat. Keiner zählt so wie er.'
Als ich losgehen will stolpere ich über meine Füße. Mein Körper hat sich noch nicht von dem Schock erholt. Mein Geist hat sich noch nicht erholt. Er hatte alles vergessen.
'Vergessen - Ruhe.'
Ich kann mich gerade noch mit einem Bein auffangen und gehe nur mit dem linken in die Knie. Ich fixiere die Essensausgabe am anderen Ende des Hofes. Stemme mich hoch und gehe rüber. Beim hochkommen stütze ich mich mit der rechten Hand auf meinem rechten Knie ab und hinterlasse einen Blutfleck. 'Egal. Ich muss mir eh neue Sachen stehlen.'
Ich gehe zur Ausgabe nehme eine Schale entgegen und setze mich auf einen leeren Platz auf der nassen Bank. Es gibt einen schmierigen Brei aus Weizen, Rüben und Grom. Eigentlich sind Grom lecker. Als Kind habe ich Fallen vor ihren kleinen Löchern gebaut und wenn ich welche gefangen hatte, brachte ich sie meinen Eltern nach Hause. Die Gedanken sind schön. Ich versuche sie sollange wie möglich zu halten. Das Essen schmeckt damit nicht mehr ganz so ekelig und ich muss an so viele andere Dinge nicht mehr denken.

Der Neue ist ein Kommandant. Er scheucht uns auf dem Trainingsgelände umher. Dann stellt er neue Taktiken auf. Wir Zauberer müssen zeigen, dass wir die Sprüche, Gesten und Reime schnell und effektiv können. Alles geht recht gut bis ich unseren Ork neben mir stehen hab. Ich kann nicht aufhören zu zittern. Ein Spruch nach dem anderen geht daneben. Die Strafe folgt sofort. Ich werde in den Rahmen gebunden, Kleider runtergerissen und erhalte zwanzig Peitschenhiebe am ganzen Körper. Danach wird die Übung wiederholt. Diesmal habe ich Traklack, den Gestaltwandler, neben mir. Es klappt.

Als wir fertig sind ist es kurz vor Mittag. Wolken verdecken die Sonne. Der Nebel ist weg aber die Luft ist immer noch feucht. Essen fassen und wieder auf Beutezug. Eine der westlichen Regionen. Glück gehabt.
Diesmal bleibt auch das Heer zusammen. Unsere Truppe, die Truppe Traub und die Truppe Pahli.
Der Leiter von Pahli, Japrall, ist ein Kampfmagier mit wirklich guten Zaubern. Ich habe gesehen, wie sich im Kampf ein feindlicher Schattenläufer angeschlichen hat und kurz bevor dieser sein Schwert in Japrall's Rücken bohren konnte dreht dieser sich um und berührt den Schattenläufer. Dessen Haut platzte auf und er schrie. Die Haut fing an sich zu wölben und sich zu verdrehen - sie zerriss und viel von ihm. Der Schattenläufer wurde bei lebendigen Leibe gehäutet.
'Ähnlich wie diese blauen Echsen. Wenn man sie auf's Feuer legt - die schälen sie sich auch von selbst - und sind lecker.'
Leider brauchen viele Zauber von Japrall eine lange Vorbereitung.

Wir marschieren gerade durch einen Wald auf eine mittelgroßes Dorf zu. Am Waldrand halten wir an und treffen unsere Vorbereitungen. Ich wirke Zauber der Stärke, des Kampfeswillen und Zähigkeit auf meine Kameraden.
Wenn sich feindliche Truppen nähern, soll ich den Zauber Berserker auf unseren Ork wirken ...
Die Truppe Traub behält ihre Pferde und führt einen verzögerten "Flankenangriff" durch um Flüchtige abzufangen.

Wir marschieren auf das Dorf zu und das Einzige woran ich denken kann ist, dass ich eventuell unseren Ork berühren muss, um den Zauber zu wirken. Ich fange an zu zittern und zu beten, dass sich keine Feinde zeigen.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:56 pm

Kapiel 4
Ich sehe Sirlucan, sie ist eine menschliche Frau, aber ich sehe ihr wahres Wesen.
'Ahhhh, welch wunderschönes Wesen.'
Sie löst sich auf und ist dann es wahres Wesen. 'Schööööön, ja ja bleib so.'
Es klopft an der Tür.
'Wer wagt es zu störren?'
"Was ist das Begehr?", ruft es.
Ein Diener ruft durch die Tür, "Die Gesannten des Witschmaster und des Alf sind eingetroffen und möchten ihre Aufwartung machen."
"Ich komme sofort."
'Nein, geht nicht. Biiiiitteeeee'
Es löst ihre wahres Wesen auf. Wird zu so einem menschlichen Mann. Aber ich kenne sein wahres Wesen.
Er geht runter und raus. Ich muss hinterher.
'Warte auf mich.'
Da ist er. Er verzaubert alle Diener die ihn sehen. Da ist ein ganz junger Mensch - er vergißt sich zu verbeugen so fasziniert ist er von ihm. Er wirft ihm einen Blick zu.
'So eine Ehre. Der junge menschliche Mann kann sich glücklich schätzen. Er ist der nächste den es verspeist.'
Er geht hinnein. Wie anmutig er sich bewegt. Selbst die Spinnen in den Ecken verbeugen sich.
'Nein, nicht in DEN Raum, da darf ich nicht rein. Bitte nicht.'
Er geht durch die Tür und ich sehe dort zwei Männer auf ihn warten. Gegen ihn sind beide häßlich und plump. Ich mag nicht wenn die Ahnen ihn ansehen.
'Gut mein Schatz ich warte im Turm auf Dich. Amüsiere dich. Ich warte auf dich.'
Ich schwebe zurück. Entzückt duch den Gedanken Sirlucan bald wieder zu sehen.

Ich der folgenden Nacht werden die sauber abgenagten Knochen eine jungen Dieners auf dem Friedhof in einem Massengrab verscharrt.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:56 pm

Kapiel 5
Wir plünderten das Dorf. Glücklicherweise stießen wir auf keine feindlichen Einheiten.
Wir nahmen ein Dutzend der Rinder und Ziegen mit und ließen den Bauern noch ein paar, damit das Dorf nicht ganz untergeht - wir wollen ja wiederkommen.
Ein Teil der Männer nahm die jungen Dorffrauen mit in die Hütten. Ich war froh, als die Frauen mit dem Schreien aufhörten. Aber nicht alle haben geschrien - sie wissen, dass es nichts bringt.
Ich ging durch das Dorf und sah einen jungen Mann, der mich betrachtete. Er guckte schnell weg, als er sah, dass ich seinen Blick bemerkt hatte. Ich hatte mein Objekt zum Austoben gefunden. Ich ging zu ihm hin und zerrte ihn an den Haaren in einen Stall. Dort band ich seine Hände zusammen, band einen Strick um die beiden Handgelenk und zog ihn daran in die Höhe - soweit, dass seine Zehenspitzen gerade noch den Boden berühren.
Seine Augen blickte mich angsterfüllt an - ich genoss es. Ich ging um in herum und zerschnitt von hinten seine Hose. Hinter ihm wirkte ich einen Zauber der Stärke auf ihn - er sollte schließlich etwas länger durchhalten.
Dann band ich je ein Seil um sein Fußgelenk und band das andere Ende irgendwo fest, sodass seine Beine schön gespreizt waren.
Ich zog mein Messer und sah wie sich eine Augen weiteten.
"Du wist schön brav sein und machen, was ich von Dir verlange." Er nickte eifrig.
Ich hockte mich hin und find an seinen Schwanz zu rubbeln und zu lecken. Als er richtig schön steif war, stieß ich das Messer dicht an seinem Körper hinein und schnitt seinen Schwanz der Länge nach auf. Er schrie wie am Spieß - wurde aber nicht bewusstlos. Mein Zauber ist mir genau richtig gelungen.
"Ja sehr brav", sagte ich. "Wir werden noch eine schöne Zeit miteinander haben." Ich sah den Schmerz und die Panik in seinem Blick.
'Ja, sehr gut.'
Ich ging zu meinem Rucksack und zog meine Bullenpeitsche heraus. Dann fing ich an ihm die Haut vom Rücken zu schälen. Nach zwei Tramm wird er bewusstlos. Ich überlege ob ich noch nach seinen Freunden oder einer Verlobten Ausschau halte und mich etwas weiter amüsiere aber wir haben noch ein gutes Stück Weg vor uns. Ich binde ihn ab und lass ihn im Stroh liegen.

Wir ziehen weiter. Einer unser beiden "Informationssammler" hat von einem lukrativen Gutshof etwas weiter nördlich erfahren. Es sollte einmal einem Grafen Brion gehört haben welcher sein Gut aber wohl verlassen hat. Auf dem Weg dorthin werden wir noch bei einer Mine haltmachen - nachsehen, was die Bergarbeiter an Metalle so vorrätig haben.
Ich bin gut gelaunt. Auch die anderen scheinen einigermaßen guter Laune zu sein.
Wir kommen am Nachmittag an einer Mine an. Hier waren wir schon öfter und die Minenarbeiter leisten keinen Widerstand mehr. Sie geben uns ihr Erz aber ich vermute es ist nur ein Teil von dem, was sie hier vorrätig haben. Allerdings wollten wir weiter und hielten uns somit nicht lange hier auf.

Am späten Nachmittag kamen wir an dem alten Gutshof an. Mir lief es kalt den Rücken runter, als wir den Hof betraten. Einige anderen fingen auch an sich unwohl zu fühlen. Der Gutshof lag etwas erhöht auf einem Erdhügel. Nach Westen hin war ein Erdwall aufgeschüttet worden. Darauf standen noch drei Pfeiler und an einem davon wehte noch eine Fahne. Es war darauf nichts zu erkennen - wahrscheinlich waren die Farben verblichen.
Der Hof bestand aus drei Gebäuden. Das Haupthaus, ein Gesindehaus und ein Lager. Neben dem Lager war einst ein Stall gewesen, welcher aber abgebrannt war und auch einen Großteil des Lagers in Mitleidenschaft gezogen hatte.
Fünf aus der Truppe Traub gingen zum Lager und kamen gleich darauf kopfschüttelnd wieder. Währenddessen haben sich unsere Späher das Gesindehaus angesehen und die Truppe Pahli näherte sich dem Haupthaus. Unsere Truppe teilte sich auf ein Teil blieb beim Zugang zum Hof um uns den Rückweg frei zu halten. Der Rest folgte mit Abstand der Truppe Pahli zum Haupthaus. Wir warteten am Eingang, während die anderen reingingen.
Während wir warteten, fielen mir die komischen Zeichen am Türrahmen auf und ich fragte unsere anderen Zauberer, ob sie ihnen etwas sagten. Aber keiner von uns konnte damit etwas anfangen. Plötzlich hörten wir Kampflärm aus dem Inneren und wir stürzten rein. Ich folgte Traklack und drei anderen durch die rechte Tür und dann stürzten wir. Der Boden war eingebrochen und wir hatten es zu spät bemerkt.

'Nein, der Boden sah vorher völlig intakt aus', korrigierte ich mich in Gedanken.
Hier war es noch dunkler als oben und wir konnten kaum etwas sehen. Traklack verwandelte sich in einen Steppenleopard. Es sind Nachtjäger und somit konnte wenigstens er etwas sehen. Allerdings übernimmt er auch bei jeder Verwandlung ein Teil der Instinkte des jeweiligen Tieres - und jetzt riet ihm der Instinkt des Tieres wohl zur Furcht. Traklack zitterte am ganzen Körper und sein Blick war gehetzt. Die Sonne ging wohl noch weiter unter, den es wurde noch dunkler.
'Nein, das Licht zieht sich vielmehr zurück - es flüchtet.'
Etwas Dunkles bewegte sich auf einmal in der einen Ecke. Dann auch in den anderen Ecken. Panik erfaßte mich. Einer der Protektoren griff nach seinem Seil, welches an seinem Rücksack befestigt war und warf es nach oben. Schnell kletterte er hoch. Panisch stieß ich einen anderen aus dem Weg und kletterte ebenfalls nach oben. Es wurde heller und ich lehnte mich gegen die Wand oben. Ein weiterer Protektor kam zum Vorschein, aber plötzlich kam er nicht weiter - etwas zog von unten an ihm. Ein grüner Tentakel kam von unten und schlang sich um seinen Hals. Er würgte und hielt mir seine Hand hin damit ich ihm helfen konnte aber ich war wie gelähmt. Dann verschwand er in der Dunkelheit.
Ich sprang auf und rannte zum Ausgang. Die Türen flogen vor mir zu und ich rannt mit voller Wucht dagegen, prallte zurück und landete schmerzhaft auf dem Boden. Gehetzt guckte ich mich um. Ich sah ein Wesen, rund mit drei Füßen auf mich zuwatscheln. Es hatte ein großes Maul und funkelnde böse Augen. Ich sprang auf und rannte zum rechten Fenster. Das Maul öffnete sich und eine lange Zunge schnellte hervor. Ich rieß meinen rechten Arm hoch und die Zunge trennte mir drei Finger ab und hinterließ eine blutige Kerbe auf meinem Wangenknochen. Ich hechtete aus dem Fenster prallte draußen hart auf dem Boden auf. Dann kroch ich schnell weiter. Schwer atmend drehte ich mich um, konnte aber im Hausinneren nichts erkennen. Vor dem Gesindehaus standen eine Handvoll unserer Leute. Sie wiesen leichte Blessuren auf aber keiner schien schwer verletzt zu sein. Dann hörten wir Schreie von drinnen und alle zuckten zusammen.
Einer nach dem anderen kam aus den Gebäuden heraus. Vielen fehlten Gliedmaßen und allen war die Panik anzusehen. Das waren Dämonen darin. Menschenleer waren die Gebäude aber es hatte sich etwas weitaus böseres dort eingenistet.


Die die sich retten konnten warteten draußen. Keiner traute sich rein. Wir hörten Kampfeslärm von drinnen und Schreie. Nach fünf oder sechs Tramm kamen keine mehr aus dem Guthaus heraus. Der Komandant ließ uns Aufstellung nehmen. Es fehlten neun Kameraden. Ich fing an zu zittern, als ich mir vorstellte, dass sie dort unten liegen.
'Heute Nacht wird unser Meister sie rufen - sie werden erwachen und dann?', denke ich.
'Sie werden wieder sterben - wenn sie Glück haben schnell. Dann wieder dasselbe und noch mal....'.
Mir wird schlecht.
'Reiß Dich zusammen, verdammt. Du bist nicht da drinnen.'
Einer deutet auf einmal zu dem Fahnenmasten. Eine zweite Fahne wird gehisst und dann verstehe ich es. Das sind keine Fahnen - das sind Häute. Häute der Gefallenen, der Toten ... oder auch noch nicht ganz toten. Ich drehe mich um und kotze.
Wir rücken ab. Keinem von uns geht es gut. Alle sind verstört und ich bin froh nicht da drinnen zu sein.

"Ein paar aus Pahli haben dort drinnen Beute gemacht", höre ich einen sagen.
'Was!'
"Was habe die den gefunden", frage ich vorsichtig.
"Ein paar gute Waffen, ein Zepter, ein Irrlicht und noch eine die ich nicht kenne."
"Aber die sind doch versucht. Wir dürfen doch nicht die ganze Festung in Gefahr bringen."
"Aber so haben wir noch mehr Beute gemacht und der Herr wird schon wissen, wie wir uns dagegen schützen müssen."
'Wir müssen die Waffen wegwerfen. Versteht er den nicht. Wenn wir dort Beute machen, müssen wir noch mal dorthin.'
Verzweiflung überkommt mich. Der Rückweg kommt mir ewig vor. Ich denke zu viel - viel zu viel.



Zuletzt von Houpas am Mo Apr 22, 2013 2:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:56 pm

Kapitel 6
"So läßt es sich leben, nicht war." Die Dame zu meiner rechten lacht auf und geht mit ihrem gefüllten Weinkristall zu ihrer Freundin zurück. Sie trägt ein elegantes blaues Kleid welche mit weißen Rosen bestickt ist. Vorne ist es hoch geschlossen und hinten genau soweit ausgeschnitten, dass ihr schöner Rücken zu erkennen ist ohne das es frivol wirkt.
Ihre Freundin ist gut gebaut. Sie hat üppige Hüften und eine prallen Busen. Beide fangen an zu lachen und blicken in die tanzende Menge. Dann kichern beide und schütten den restlichen Wein in einen der kleinen Brunnen welche hier im Raum verteilt sind. Sie füllen die ihr Kristall dann mit dem süßen Zeug dessen Name ich ständig vergesse, welches aber aktuell so beliebt bei den jungen Adelstöchtern ist.

'Junges Ding', denke ich als sie im blauen Kleid betrachte. Hat noch keine Ahnung von Politik und wozu sie eigentlich hier ist. 'Junges, dummes Ding.'
Ich mache mich auf den Weg zum Adjutanten des Gernerals Glawasch. "Guten Tag, wehrter Kraut. Ich hoffe sie können die Feierlichkeiten trotz allem genießen."
Er guckt, leicht verdutzt, mich an. "Was meint ihr trotz allem?"
"Trotz der Verluste die euer Regiment im hohen Norden erlittet hat." Seine Pupillen weiten sich für einen Moment, aber er hat sich gut unter Kontrolle - noch.
"Ihr müßt euch irren es gab keine Verluste, zumindest keine die nicht in der Taktik eingeplant gewesen waren. Wir konnten aufgrund eines sehr gelungenen Manövers einiges an Boden gut machen. Wir haben uns jetzt strategisch äußerst gut positioniert."
"Oh, dann darf ich euch gratulieren. Das freut mich. Ich hatte schon bedenken, dass ihr persönlich in den Norden müßt und euere Verlobte hier so kurz vor euer Hochzeit alleine laßt." Mein Blick schweift wie zufällig zu einer Gruppe junger Adlieger als sie gerade mit einem Vertreter der Händlergilde sprechen. 'Perfekter Zeitplan.'
"Oh, ich sehe gerade, dass Dinge meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Ihr entschuldigt mich."
Er nickt, aber sein Blick ist bohrend.
Ich gehe weg und sehe wie sich Glawasch, dieses fette Schwein, zu seinem Adjutanten auf den Weg macht.
'Ich müßte seine Nerven gerade genug strapaziert haben.'
Es wird etwas gesprochen. Jetzt passiert es. Kraut erhebt die Stimme und schreit seinen Leutnant Falm an welcher keine drei Schritte entfernt steht. Damit ist er weg vom Fenster. Falm hat noch keinen hohen Rang aber er ist der Sohn von Tracksum. Kraut kann sich freuen wenn er am Leben bleibt.
'Alles läuft sehr gut. Bald habe ich die Kontrolle über die Grummalanstraße. Die Zölle sind mir sicher und bald auch die Kette.'
Ich bringe das Geschäft welches die jungen Adligen versucht haben, auf so tölpelhafte Art, ins Rollen zu bringen unter Dach und Fach.
'Wieder drei junge, dumme Menschen welche mir etwas schulden.'
Ich drehe mich um und erstarre.
'Wiso redet Rami mit Jik'Houpas? Die beiden dürften sich nicht mögen. Kraut hegt eine große Abneigung gegen Jik'Houpas und Rami als Kraut's Verbündeter - noch Verbündeter.'
Ich versuche mich unauffällig zu nähern. 'Ich muss rausbekommen ob sie über die Grummalanstraße reden.'
Ich bin fast da als sich beide umdrehen und Richtung Balkon gehen.
"Ich möchte euch bitten mir zu helfen", Kraut tritt an mich heran.
'Nicht dieser Idiot. Nicht jetzt. Vor allem darf ich nicht mit ihm in Kontakt gebracht werden.'
"Es tut mir leid aber ich muss etwas an die frische Luft...", versuche ich ihn schnell loszuwerden.
Er flüstert mir zu, "wagt es nicht mich abzuwimmeln. Ich weiß von euch und Graf Valerian. Wie würde es euch gefallen wenn ich diese Information weitergebe - zum Beispiel an Tracksum." Ich erstarre zur Salzsäule und alles Blut weicht aus meinem Gesicht.
'Woher weiß die kleine Ratte das. Ich muss Zeit gewinnen, muss auf den Balkon.'
Kraut flüstert mir zu, "Ich erwarte, dass ihr euch hier und jetzt hinter mich stellt und mir helft die Gunst von Glawasch noch heute Abend zurück zu erlangen."
"Das ist unmöglich", entfährt es mir und ich verfluche mich innerlich. Die Augen von Kraut verengen sich. "So, ist es das. Ich bin sicher IHR bekommt es hin. JETZT. HIER."

25 Tramm später sitze ich in meiner Kutsche und fahre nach hause. Die Dämmerung bricht herein. Was für eine Nacht. Die meisten - ach alle - meine Pläne sind zunichte gemacht.
'Ich muss hier weg. Ich werde zu meiner Schwester nach Öhom reisen. Zumindest so lange bis .... Verdammt, bis ich aus dieser ganzen Sache raus bin. Nein, ich kann jetzt nicht weg. Aber wenn ich hier bleibe wird es nur schlimmer. Kraut weiß zuviel. Aber er hat sich heute Abend zu viele Feinde gemacht. Und ich werde ihm zum Verhängnis. Schade für seine Verlobte. Ein süßen Ding, aber ich bin sicher sie findet einen Neuen.' "Vielleicht meinen Enkel", sage ich vor mich hin und grinse. Er sucht schon seit längerem eine gute Patie.

Zu hause leite ich alles in die Wege. Ich lasse meine Sachen packen um zu meiner Schwetser zu reisen. Ich schreibe drei Briefe in denen ich mich entschuldige und andeute es ginge meiner Schwester nicht gut. Zu guter letzt schicke ich eine Eule los.

Nachts treffe gehe ich zu einer Hütte abseits meines Wohnkomplexes, abseits der Wege und abseits neugieriger Augen. Mein Leibmagier ist bei mir und schützt uns vor allem was zu neugierig ist. Uns - mich und meinen besten Assasinnen.

Vor der Dämmerung war ich zurück und ich lege mich in Bett - es wird ein unruhiger Schlaf. Zum Mittag erreicht mich ein Brief von meinem Spion bei Lady Jeykey. Er berichtet davon, dass sich meine Marionette, welche sich ins Bett der Lady einschmeicheln sollte sich merkwürdig verhält.
'Verdammt. Eigentlich muss ich mich darum kümmern. Aber ich will heute Abend hier weg sein. MERKWÜRDIGES Verhalten. Was heißt das.' Ich lese weiter und bekomme ein ganz flaues Gefühl im Magen.
'Als würde er ihr jeden Wunsch von den Lippen ablesen', steht da. 'Setzt sich tatkräftig für sie ein, auch wenn sie nicht anwesend ist.' und 'Prügelte sich mit einem Angestellten weil dieser eine pikante Bemerkung machte.'
'Er soll den Höfling spielen', denke ich. 'Verdammt er ist ein Höfling. Was ist bloß in ihn gefahren. Ist er übergelaufen? Es gibt keine direkte Spur zu mir aber ....', ich versinke ins Grübeln. Meine Dienerin fragt mich ob sie das Essen schon abräumen soll und fragt ob es mir nicht geschmeckt hätte, da ich hätte nur wenig gegessen habe. Ich schicke sie fort und gehe in den Garten. Ich setze mich an den kleinen Teich und grübel weiter.
Es wird später Nachmittag und ich hätte die Eule mit der roten Fußfesseln beinnahe übersehen.
'Gut, denke ich. Wenigstens das hat funktioniert. Kraut ist tot. Und es wird wie ein Selbstmord aussehen - oder auch nicht.' Es ist mir jetzt egal. Ich mache, dass ich zur Kutsche komme um hier wegzukommen.

Weit entfernt fängt eine Frauenstimme an zu lachen als sie in dem Wasser ihres Brunnenes schaut und einen Mann mittleren Alters am Teich sitzen sieht wie er eine Eule beobachtet. Der Mann steht auf und geht zu einer Kutsche welche schon auf ihn wartet und ihn mitnimmt.
Die Frau entfernt sich von dem Brunnen und geht einen Raum weiter. Dort liegt ein Mann auf dem Boden. Alle viere sind an einem Eisenrahmen gefessel. Er ist nackt und überall auf seinem Körper befinden sich kleine feine Schnitte.
Die Frau lächelt ihn an, beugt sich vor und schneidet mit einem kleinen Messer in die linke Seite des Mannes. Sie schneidet genau entlang eines Rippenbogens und schabt dabei mit der Spitze des Messers über den Knochen. Sie fängt den dünnen Blutfaden welcher rausläuft in einer Schüssel für IHRE Marionette auf.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 2:56 pm

Kapitel 7
'Der Herr will heute früh geweckt werden. Wie immer.' Ich gehe zu seiner Schlafkammer. Sie ist tief im Inneren des Turms.
'Jaja, das Treppensteigen. Vielleicht könne man so ein Gestell verwenden die es die Imps bei dem Turmbau benutzen um leichter hoch und runter zu kommen. Ach, das Los eines Truchsess ist nicht einfach.'
Ich komme an seine Tür. Eine schwere Holztür vor der eine Wache steht.
Ich sage, "Differenzial." und denke: 'Der Herr hat schon komische Parolen.'
Die Wache nickt und kloppft dreimal an die Tür. Innen höre ich eine Kette rattern und die Tür geht auf.
Ich trete ein und schließe die Tür hinter mir.
"Gute Morgen Meister."
"Guten Morgen, Edulam." Der Herr ist bereits wach und scheint guter Dinge zu sein. Ich blicke auf sein Bett, welches etwas zerwühlt aussieht.
'Ein großes gemütliches Bett. Darin lässt es sicherlich gut schlafen.'
"Ich habe heute einiges vor. Schicke den ständigen Vertreter der Händlergilde zu mir. Und bereite Papier und Feder vor. Und Siegelwachs. Ich muss einige Schiftstücke aufsetzen."
"Ja, Meister."
"Weiterhin schicke zwei Bestienjäger zu mir. Ich brauche Informationen über die Grummalanstraße und die aktuelle Gefahrenlage der Drakoplage westlich davon."
"Ja Meister."
"Du darfst fürs erste gehen."
"Danke Meister."
Ich machte mich sofort ans Werk und ging ins Lager. Dort standen drei Dienstmädchen schon wieder rum und tratschten.
'Ich muss sie schon wieder ermahnen. Wenn das der Herr herausfindet.'
"... er ist noch nie einer zwischen die Schenkel gegangen", sagt die eine mit ihrer typischen derben Sprechweise. Es ist eine stämmige, gut gebaute Dienstmagd mit etwas feisten Gesichtszügen.
"Vielleicht steht er ja auf Knaben.", kichert die andere.
'Halama, war ihr Name glaube ich.'
'Vielleicht sollte ich sie noch etwas ihrem sinnlosen Geschnatter nachgehen lassen .... Moment, was hat sie gerade gesagt?'
" .... und dann habe ich auf dem Tisch einen Zettel gefunde, darauf stand 'Wer ist Xandro?'. Vielleicht ist unser Herr ja heimlich verliebt.", sagt Halama.
"Was Du kannst lesen? Wer hat Dir das den beigebracht."
"Tja, ich kannte da mal einen von dem örtlichen Soiarp-Tempel, der brachte es mir bei - und ich ihm, was man mit seinem besten Stück so anstellen kann." Allgemeines Gekicher.
"Was steht ihr hier so rum", rufe ich rüber. "Macht Euch an die Arbeit. Es gibt heute viel zu tun."
Die Drei gucken mich entgeistert an und machen dann kichernd das sie aus dem Lager kommen.
'Ich muss die eine von den Gemächern des Herrn fernhalten. Was mache ich nur mit ihr. Dieses dumme Weibstück ist zu neugierig. Ließt die Papiere des Herrn.'
"Ja, genau. Ich werde sie in die Küche berufen lassen. Da ist sie weit genug weg von den Gemächern."
Am Abend gehe ich erschöpft in meine Kammer. Der heutige Tag war sehr anstrengend. Der Herr hatte so viele Änderungswünsche. Das eine Lager soll in das andere verlegt werden, dann sollte in seinen Gemächern der eine Schrank von hier nach dort gerückt werden und ...
'Habe ich an den Vorhang gedacht? Aber ja, doch. Die Tür ist jetzt hinter einem Vorhang versteckt'. Ich seufze und lasse mich auf das Bett nieder.
'Warum schickt der Herr mich immer los die Imps für den Umbau seiner Gemächer zu holen. Das macht er sicherlich einmal im Oplas.'
'Dann noch diese Personalfrage. Halama arbeitet jetzt in der Küche und dann musste ich mich noch um Mädchen für das nächste Bankett kümmern. Von den Gästen haben wohl einige sehr spezielle Wünsche.'
'Aber beruhigend wie entspannt der Herr die Geschichte mit Halama aufgenommen hat. Es war eine gute Entscheidung es ihm zu erzählen. Er hatte mich auch dafür gelobt.'
In Gedanken zog ich mich um und schmiegte mich in mein Bett.
'Heute Nacht werde ich gut schlafen.'
Ich gehe draußen umher und finde mich vor einer Tür wieder. Eine Tür zu einem Haus. Ich trete ein und stehe in einem großen Foyer. Das ist kein einfaches Haus, das ist ein richtiges Anwesen. Zwei große Treppen führen rechts und links nach oben. Sie sehen aus, als würden sie aus polierten Horn bestehen. Ich gehen um die Treppen herum und stehe vor einer Tür hinter den Treppen. Sie führt nach unten ... Dort ist ein langer Gang. Es richt moderig, faulig und nach Exkrementen. Am Ende des Ganges ist eine Tür. Mir ist mulmig im Magen und mir ist etwas schwindelig. Ich stehe vor der Tür und bekomme Angst. Meine Hand greift zur Türklinke und ich sehe, wie meine Hand zittert. Dann höre ich einen Schrei - nein, meinen Schrei.
Ich sitze aufrecht in meinem Bett. Mein Nachtzeug ist feucht und ich zittere.
'Es war nur ein Traum. Ein dummer, böser Traum.'
Ich bin völlig durchgeschwitzt. Langsam beruhigt sich mein Zittern. Ich stehe auf und wasche mich an der Waschschüssel, ziehe mich um. Es ist kalt. Diese Nacht ist sehr kalt. Ich schiebe den Vorgang vom Fenster etwas zur Seite.
'Sehr kalt.'
In der Ferne erkenne ich mehrere Feuer.
'Ob die von unserem Herr sind. Es ist noch nicht zurückgewesen am Abend.'
Ich lege mich wieder ins Bett und versuche den Traum zu vergessen.



Zuletzt von Houpas am Mo Apr 22, 2013 2:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 9:30 pm

Schon heftiger Stoff.... affraid Aber gut geschrieben. Fürs DoE Forum auf jeden Fall zu heftig Smile

Von meiner Seite aus kann es ruhig hier bleiben.
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Mi Apr 17, 2013 10:59 pm

Das war aber noch nicht alles, oder...

Wir warten gespannt auf die Fortsetzungen...

Klar bleibt das hier stehen...
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Apr 18, 2013 9:13 am

ich hab zwar nichts zusagen, bitte aber darum es zu belassen.
auch mich würde eine fortführung interessieren.

danke, es hat mir gefallen. cheers

für Halisch die prophezeihung aus dune.


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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Apr 18, 2013 5:13 pm

Ich schlage vor das unser Xandro evtl eine Kurzgeschichtenforumsthread macht hier wo das jeder lesen kann abe rne eigene Sparte hat ;-)
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Apr 18, 2013 7:16 pm

Ich würde direkt mal 2 beisteuern^^
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Xandro
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Apr 18, 2013 8:42 pm

ok kommt in Kürze Freunde Smile
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Hungry64
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Apr 18, 2013 8:45 pm

Juhuu^^
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Xandro
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Fr Apr 19, 2013 12:03 am

Forum steht Smile
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Fr Apr 19, 2013 7:04 am

schöner name hierfür. passt gut, xandro.
sollte jik nicht dann zugang bekommen? ist nur ein wirrer gedanke... spinnt ihn weiter, oder verwerft ihn.
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Xandro
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Fr Apr 19, 2013 9:08 am

Müßte er haben... Rechte sind von der Wolfshöhle kopiert Smile
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Schlumpfine
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Do Aug 07, 2014 6:13 pm

ich liebe Geschichten  lol! 
ich habe mir das auch mal durchgelesen ( ist zwar erst ab 18,) werd*
ich ja auch bald .
Echt super geschrieben , mit ein paar Rechtschreibfehlern .
Gefällt mir sehr gut , gibt es da noch mehr ....???

_________________
lol! 
Arrow Arrow Arrow 
What a Face What a Face What a Face What a Face 

bin jeden Tag online
hoffe auf viel Post
freue mich wen jemand seine Lager ausmistet
und gg. den Inhalt an Schlumpfine schickt....


Mfg Schlumpfine / Jenny  santa  santa  santa  santa  santa    vielen Dank im voraus

 Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz Razz
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   Sa Aug 09, 2014 11:07 am

Schreib einfach selber etwas passendes als Weiterleitung...

_________________
ALLES IST MÖGLICH WENN MAN ES ZULÄSST...
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BeitragThema: Re: Kleine Geschichte in der Welt von "Days of Evil"   

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